Buchreihe: Zeitdokumente einer Fake-Pandemie

Über die Bücher

  • Justizversagen (Band 1: 10.3.2023)
  • Medien spalten - Widerstand vereint (Band 2: 27.12.2023)
  • Informationsquellen (Band 4: 18.2.2024)

Als Zeitzeuge schaut der Autor zurück auf die Corona Jahre und erzählt nicht nur von Angst und Schrecken, die von den Massenmedien in der Bevölkerung verbreitet wurden, sondern auch vom gelebten Widerstand gegen staatliche Repression und Freiheitsbeschränkungen. Aus Überzeugung, dass es während der sogenannten Pandemie um weit mehr als nur um die Bekämpfung eines Virus ging, widersetzte sich der Autor den Anordnungen der Regierung, wurde Gründungsmitglied einer der grössten Bürgerrechtsbewegungen der Schweiz (Band 3) und beteiligte sich aktiv an Demonstrationen und Mahnwachen (Band 2), insbesondere in Bern, Kirchberg BE und Burgdorf.

Band 1: Justizversagen
Publikation und Bestellung (14.3.2023, 2.5.2023)
Leseprobe (mit Inhaltsverzeichnis) (22.5.2023)
Mit Justizversagen – dem ersten Band einer Trilogie zu den Corona Jahren – schildert Guido Brunner seine Erfahrungen in Strafverfahren im Zusammenhang mit Verstössen gegen die Corona-Massnahmen. Anhand von Briefen, Protokollen und eigenen Erzählungen wird anschaulich dargelegt, wie Staatsanwälte und Richter blindlings dem von Regierungen und Medien propagierten Narrativ folgten. Die Berichte des Autors lassen aufhorchen und machen bewusst, dass weder unsere Demokratie noch der Rechtsstaat selbstverständlich sind. Eine saubere, ausserparlamentarische Aufarbeitung der Corona-Zeit wird zur Pflicht. 

e-book (30.3.2023, 24.5.2023)
Textinterview in Transition-News (4.5.2023)
Interview TTV, 6 Minuten, (12.5.2023, 27.5.2023)
Porträt des Autors Zeitpunkt, Text (2.6.2023)
Buchbesprechung Orbit3, 39 Minuten (30.8.2023)

Stimmen zum Band 1: Justizversagen

Guido Brunner beschreibt mit seinem ersten Buch „Zeitdokumente einer Fake-Pandemie (Corona) Band 1 Justizversagen“ eindrücklich, wie es um das teilweise totalitäre Rechtssystem in der Schweiz aktuell steht. Weil das Internet mittlerweile massiv von den „Wahrheitswächtern“ in den Behörden zensiert wird und die überall grassierende Willkür der Justizbehörden von den Massenmedien verschwiegen oder verharmlost wird, ist das Buch von Brunner ein relevantes Zeitzeugnis und unkonventionelles Nachschlagewerk. Der mutige und zähe Weg des Autors wird darin glaubwürdig und eindrücklich beschrieben und obschon das Buch zum Lesen unsexy wirkt ist es auch für den Laien verständlich geschrieben. Der Inhalt kann durchaus auch für Juristen interessant sein und ich empfehle diesen Band 1 von Brunner als Pflichtlektüre für jeden selbst denkenden, kritischen Bürger.

Beat Wälti, MBA-IMC (15.4.2023)

Guido Brunner hat seine Erlebnisse während der Corona-Hysterie in der Schweiz mit einer qualitativ sich in Auflösung befindlichen Schweizer Justiz minutiös und sehr gut geordnet dargelegt. Er schildert gut lesbar und streckenweise packend Erfahrungen, die Gerald Brei, Philipp Kruse und ich genau so machen mussten. Seine sachliche und praktisch emotionslos vorgetragene Zusammenstellung einzelner Ereignisse kann ihm nicht leichtgefallen sein, das kann ich aus eigener Erfahrung bescheinigen. Es ist sein grosses Verdienst, dass er innere Hürden dieser Art souverän überstiegen und das Werk zu Ende geführt hat. Damit hat er für die Nachwelt ein äusserst wertvolles Dokument geschaffen, das hierzulande Bestand haben wird. Falls dringend notwendige, ernsthafte Aufarbeitungsaktivitäten in Gang kommen, werden sie daran nicht vorbeikommen.

Freisprüche unter Kostenauflage mit mehr als wackligen Begründungen sind zermürbend, und genau das entspricht dem verzweifelten Bemühen des „Justiz“apparates, das von Regierung und Hauptstrom-Medien – das Parlament ist ja im entscheidenden Moment einfach feige abgehauen – verbreitete Narrativ einer „todbringenden Seuche, der spanischen Grippe ebenbürtig“ notdürftig aufrecht zu erhalten. – Trouvaille, Fundstück im Buch zum Thema Amtsdeutsch bezüglich Bedingungen für einen strafersatzweisen Arbeitseinsatz: „1. Es dürfen keine weiteren Strafen begangen werden.“ (S. 92); die Leserschaft weiss, dass Strafen nur verhängt oder verbüsst, nicht aber begangen werden können.

Nach dem Obergericht (Kantonsgericht) Bern ist das BAG eine „leicht zugängliche und verlässliche Quelle“ – weshalb weitere Nachforschungen oder Beweiserhebungen nicht erforderlich sind (S. 129). Gerade diese fatale und durch nichts gerechtfertigte Umkehr der seit ganz sicher zweitausend Jahren anerkannten Beweislast hat zu dem von Guido Brunner eindrücklich beschriebenen Justizversagen geführt. Die Behauptungen des BAG zu 
- PCR-Test als Infektionsnachweit
- Wirksamkeit der Massnahmen
- Wirksamkeit und Unschädlichkeit der Injektionen
haben sich allesamt als falsch erwiesen. Es ist deshalb höchste Zeit, zur bewährten Beweislastverteilung zurückzukehren: Wer etwas behauptet, muss diese Behauptung beweisen, sonst wird er nicht gehört.

Dr.iur. Heinz Raschein, Rechtsanwalt,
im Namen auch der Rechtsanwälte
Dr.iur. Gerald Brei und Philipp Kruse (16.5.2023)

Band 2: Medien spalten, Widerstand vereint

Publikation und Bestellung (30.11.2023)
e-book (28.12.2023)
Leseprobe (mit Inhaltsverzeichnis) (27.12.2023)
Mit dem zweiten Band schildert Guido Brunner seine Erfahrungen aus den besuchten Kundgebungen wie auch von der Spaltung von Gesellschaft. Anhand von Briefen, eMails, wissenschaftlichen Untersuchungen der Medienberichterstattung, Medienberichten und eigenen Erzählungen wird anschaulich dargelegt, wie beinahe lückenlos private und öffentliche Institutionen blindlings dem von Regierung und Medien propagierten Narrativ folgten. Exemplarisch werden die neu entstandenen Medien mittels veröffentlichten Texten vorgestellt. 

Band 3: Freunde der Verfassung (in Vorbereitung)

Band 4: Informationsquellen 

(28.12.2023, laufende Nachführung)

Der vierte Band, der nur im Format PDF publiziert ist, enthält eine umfangreiche Literatur- und Filmliste. Die  Buchthemen sind mittels den offiziellen Buchrücken- und Umschlagstexten weiter aufgeschlüsselt.

Bei den Filminhalten hat der Autor zum Teil Inhaltsverzeichnisse mit Zeitmarken erstellt um auch hier nach Stichworten suchen zu können.

Im Kapitel Eigenbild der Organisationen für die Freiheit Widerstandes sind die Kurzinfomationen der jeweiligen Widerstandsorganisation festgehalten (Ursprung aus dem  Band 2).

Nicht zuletzt ist eine Liste der besuchten Kundgebungen mit Angabe der ungefähren Anzahl der Teilnehmenden vorhanden (Ursprung aus dem  Band 2).

Auch hier sind viele Links zu Originalquellen der elektronischen Berichterstattung in Text, Bild und Ton direkt abrufbar. 

Kontakt für Lesungen  und Spenden
Der Autor steht für Lesungen sehr gerne zur Verfügung. Anfragen an guido.brunner@bluewin.ch Die Recherche für die Bücher und im besonderen für den vierten virtuellen Band (Informationsquellen) war sehr umfangreich. Daher freue  ich mich auf freiwillige Zuwendungen. Herzlichen Dank!
IBAN CH51 0900 0000 8942 9654 8 (Postfinance)
079 613 37 07 (TWINT)

Kontakt

guido.brunner@bluewin.ch

079 613 37 07

Adresse

Lochbach 10, CH-3414 Oberburg BE